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Rückblick

1. März 2012

Denkt man über die letzten sieben Tage nach, dann überlegt man sich als Arbeiter, wo die Zeit bloß verblieben ist. Auftraggeber beratschlagen, mit Arbeitskollegen debattieren und kontinuierlich klingelte das Handy. Die Arbeit scheint dennoch keineswegs weniger geworden zu sein. Der Aktenberg ist immer noch so hoch wie zu Anfang der Woche und der Kalender für die kommende Woche sieht nicht besser aus. Die Überstunden die in den letzten sieben Tagen gemacht wurden sind verpufft, ohne das der Job weniger wurde. Nun muss man sein vollständiges Privatleben zum wiederholten Mal auf Samstag oder Sonntag umplanen. Und zum Schluss merkt man, dass die Zeit wie im Flug vorüber ist und man bloß den Job gemacht hat, ohne das Leben zu genießen.

Betrachtet man das genauer, dann wird man zügig bemerken, dass hier irgendetwas quer läuft in diesem Land. Wieso geben wir nicht allen Leuten ein Pauschaleinkommen und lassen ihn tun wie er möchte. Für mehr, was man fürs Leben haben möchte, sollte man selbstverständlich arbeiten gehen. Für die, denen das genügt, steht mehr Freie Zeit bereit.

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